Wiel 69, 8551 Wies
Einfach leben - einfach zufrieden sein mit dem, was da ist - einfach schön!!
Das ist die richtige Einstellung, wenn Sie zur Almhütte Wirtbartl kommen. Dann können Sie schätzen, was mit viel Aufwand und großer Liebe zur Bewirtung unserer Gäste aus der Küche und dem Keller kommt. Setzen Sie sich zur Wirtin in die Stub`m und schauen Sie ihr beim Kochen zu. Und wenn sie Zeit hat, wird gesungen. Ja, so etwas gibt es noch bei uns auf der Koralm!
Seit 1865, als ein gewisser Bartlmä Maritschnegg, ein Gasthaus eröffnete, besteht dieses bis heute ohne Unterbrechung! In früheren Zeiten, wie auch heute, ist Wirtbartl eine wichtige Raststätte für Viehauftreiber, Bergwanderer und Schwammerlsucher, seit letztem Jahr auch für Radfahrer. Mit großem Respekt, Umsicht und Dankbarkeit betreiben die jetzigen Pächter Wirtbartl als Almhütte.
Die Hütte bietet innen Platz für ca. 50 Personen. Neben der Stub`m mit dem gesetzten Herd, der Rauchkuchl mit dem Backofen, wo das Brot vom Wirt selbst gebacken wird, ist der kleine Enzian-Saal das Herzstück der Hütte. Der Name rührt her von der, oberhalb der Almhütte gelegenen Enzianwiese, die meistens ab Mitte Mai in voller Blüte steht.
Verpflegt werden Sie mit ausgezeichneten Selchwaren, natürlich Suppen und selbst gebackenen Brot. Speziell am Wochenende bieten wir Ihnen einen herrlichen Schweinsbraten mit Sauerkraut und Semmelknödel an. Dazu a Glaserl Bier oder Wein - Herz was willst du mehr? Hausgemachte Strudel und Mehlspeisen runden den Genuss ab.
Die Zufahrt ist bis zum Wirtbartl möglich. Die Anfahrt erfolgt von der B76 entweder über Schwanberg - St. Anna ob Schwanberg - Wirtbartl oder über Wies - Wernersdorf -Wielfresen - Wirtbartl. Achten Sie bitte auf die Richtungsschilder.
Wir freuen uns, Sie auf der Koralm begrüßen zu dürfen.
Bahnhof Wies-Eibiswald, 8551 Wies
eibiswald-wies@schilcherland.at
Vom Bahnhof Wies/Eibiswald in Richtung Steyeregg-Schwanberg wandern wir an der B76. Ca. 300 m, queren die Straße in Richtung Etzendorf (2). Beim Aldrianplatz nach der Mauer sofort rechts am Koglerweg einbiegen.
Parallel zur B76 entlang des Waldes. Danach sind rechts ein Hundeabrichteplatz, ein Gehege mit wunderschönem Federvieh und eine nett gestaltete Teichanlage. An diesem Weg steht die Barbarakapelle am linken Waldrand. Abermals gehen wir über die B76 und wandern auf dem Fuß/Radweg bis zum Gasthof Toplerhof. Weiter führt uns der Weg über die Kolonie zu Ida’s Stüberl. Von dort erreichen wir das Bergbau-Museum, das Kulturhaus und die Kapelle in Steyeregg.
Die B76 queren wir gegenüber der FF am Zebrastreifen und wandern am Grubenhunt vorbei auf die Fastlhöhenstraße bis zur Kreuzbergstraßenkreuzung und halten uns rechts in Richtung Wies. Nach ca. 300m erreichen wir den Buschenschank Hofladen Michelitsch.
Wir wandern dem Kamm entlang mit wunderschönem Panorama – westlich (rechts) die Koralm-Region, an der östlichen Seite (links) das schöne Sulmtal. Nach einer gemütlichen Wanderung kommen wir beim Gasthaus Wirtprimus Ziegler vorbei und erreichen über Schloss Burgstall unser Ziel in Wies.
ca. 8 km
flach bis hügelig
ca. 2 Stunden
gemütliche Wanderung für die ganze Familie
Marktplatz, 8551 Wies
eibiswald-wies@schilcherland.at
Ausgangspunkt ist die Pfarr- u. Wallfahrtskirche zum „Gegeißelten Heiland auf der Wies“. Der führt Richtung Oberer Markt entlang der Altenmarkter Straße über die Kapellenstraße zur St. Veit Kapelle in Altenmarkt.
Von dieser geht man die Kapellenstraße weiter, überquert die Landesstraße und zweigt dann zum Patschweg ab. Zwischen Äcker und Wiesen führt der Weg schließlich auch durch den Wald.
Kurz darauf ist man bei der Kapelle „Zur schmerzhaften Mutter“ in Vordersdorf angelangt. Der Weg führt weiter, an einem Feuchtbiotop vorbei wieder durch den Wald, wo der Vordersdorf-Bach überquert wird. Schließlich erreicht man über eine Anhöhe die Nahat-Kapelle in Pörbach. Von dort hat man bereits einen Blick auf Wernersdorf und erreicht in ca. 1/2 Stunde die Emmauskapelle am Dorfkapelle in Wernersdorf.
Dieser Rundweg ist dem Mythos EmmausWein gewidmet und verbindet die Emmauswinzer Wernersdorf. Er führt durch die schöne Landschaft und hat zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Gleichzeitig erfährt der Wanderer aber auch viel Wisenswertes rund um den Schilcher.
Ausgehend von der Emmauskapelle am Dorfplatz in Wernersdorf führt der Weg zuerst zum kleinen aber feinen Weinbaubetrieb Spari. Stefan Pauritsch, der jüngste unter den Emmauswinzern bietet in seinen neuen Räumlichkeiten gerne Weinverkostungen mit hausgemachten Spezialitäten an. Danach kommen wir zur Buschenschank Pühringer, die direkt im Weingarten liegt.
Zum Abschluss kommen wir zur Schilcherei Jöbstl und erleben die Geschmacks- und Aromavieltfalt des weststeirischen Schilchers und genießen die wunderschöne Landschaft.
15 km
flach und leicht ansteigend
3,5 Stunden
Wanderung für Genießer
Am Schilcherberg 1, 8551 Wernersdorf
Welcher Schilchertyp sind Sie?
Begibt man sich in die faszinierende Weinwelt des Schilchers, so erfährt man spielerisch an sechs Erlebnisstationen, welcher Schilchertyp man ist. Dazu gibt es einen eigenen „Schilcherpass“.
Nebenbei lernt man mit lustigen Sprüchen und sinnerregenden Weisheiten Wichtiges über die Einzigartigkeit und Berühmtheit des Schilchers, des schillernden Weines aus der blauen Wildbacher-Rebe. Der berühmte weststeirische Schriftsteller Reinhard P. Gruber stellte seine Texte aus dem Buch „Das Schilcher ABC“ für dieses Projekt zur Verfügung.
Highlights am Erlebnisweg.
Der Weg „Erlebnis-Schilcher-Weinwelt“ ist ein Highlight am Strutz-Mühlen-Erlebnisweg der Marktgemeinde Wies.
Die Kellerkatze.
Die Symbolfigur der Weinbauern führt die Gäste auf leisen Pfoten durch die Schilcher Weinwelt. Der Überlieferung nach war jenes Weinfass das Beste, auf welchem die Katze während der Gärung lag.
Werde zum Botschafter.
Mit der Übernahme einer Patenschaft für einen Rebstock, erlangt man den Status eines Schilcher-Botschafters mit einer Reihe von exklusiven Vorteilen. Sie gilt immer für ein Weinjahr. Insgesamt werden nur 21 Patenschaften pro Weinjahr vergeben. Der Paten-Rebstock wird eigens mit einer Ehrenfahne, mit Vornamen und Herkunft des Paten bzw. Botschafters beflaggt.
Die Wein-Botschaft befindet sich in der Hoflage der Schilcherei Jöbstl. Dem Botschafter ist es erlaubt, in diesen Räumlichkeiten Empfänge zu geben und Feste zu feiern.
Marktplatz, 8551 Wies
eibiswald-wies@schilcherland.at
Am Marktplatz beginnt die Wanderung Richtung Oberer Markt. Die Bahnübersetzung überqueren und weiter bis zur alten Glasfabrik (Schautafeln), dann den Sulmweg entlang, vorbei beim Tennisplatz/Sportplatz, dann rechts auf die Sulmstraße bis zur kleinen Kapelle (Lagerhaus), vor der Apotheke links abbiegen. Beim Gasthaus Leitinger die Bundesstraße B76 überqueren, den Gehsteig entlang Richtung Wernersdorf, nach ca. 150 m rechts abbiegen (Sonnenhang), bei der Straßengabelung gerade aus, dann wieder rechts in den Wald (leicht ansteigend), weiter bis man zu einem Wegkreuz kommt – links auf der Gemeindestraße entlang – vorbei an der Groß und Pölzlkapelle bis zum Weingut Müller vlg. Kraßhoisl (Schauraum und Weinverkostung).
Gegenüber dem Weingut geht es links hinunter in die sogenannte „Ehrensimmer Tiaf“ am Schilcherweinbau Lipp, an Holunder und Schilcheranlagen vorbei bis zur Landesstraße L652, die Straße überqueren, rechts abbiegen und nach 200 m wieder rechts zum Biotop abbiegen. Dann auf dem Emmausweg nach Vordersdorf – Einkehrmöglichkeit rechts Gasthaus Polz, links Gasthaus Haring.
An der Dorfkapelle vorbei (Gasthaus Haring bis zur Gabelung, Kreuz) dann rechts halten auf die Glashüttenstraße, vorbei am Spielplatz, Tennisplatz und dem alten „Bockhaus“. In diesem Haus war von 1865-1922 ein Gasthaus, Warenlager sowie eine Werksschule, die zur Glasfabrik gehörte, untergebracht (Schautafel). Am alten Herrenhaus vorbei – gegenüber befand sich das Löschhaus der Glasfabrik - bei der Wegkreuzung gerade aus auf die Kohlenstraße, beim ehemaligen Bergwerg, das sogenannte „Barbarawerk“ (Kohlenabbau von 1940 bis 1950), vorbei.
Weiter auf der Kohlenstraße bis man scharf links abbiegt, durch den Wald bis man die Bundesstraße B76 erreicht. Den Gehsteig entlang, die B76 überqueren und auf dem Kapellenweg zur St. Veit-Kapelle auf der Landesstraße zum Ausgangspunkt zurück.
10 km
flach und leicht ansteigend
3 Stunden
gemütliche Wanderung für die ganze Familie
Vom Bahnhof Wies-Eibiswald über St. Oswald zur Waldhanslkeusche in Laaken
8552 Eibiswald
eibiswald-wies@schilcherland.at
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Der Weg folgt den beiden Kloepfergedichten:
„Dahoam“ bis Laaken und „Da Ruß“ bis in die Wiel.
Hans Kloepfer schildert den Heimweg eines Laakener Bauern vom Grazer Fetzenmarkt. Ausgehend vom Bahnhof Wies-Eibiswald verläuft er vorbei am alten Kircherl St.Veit nach Eibiswald (Kloepfermuseum und Pfarrkirche - urk.1170, erbaut 1678), dem Endpunkt des NORD-SÜD Weitwanderwegs 05 und dem Beginn des steirischen Mariazellerwegs 06 (1 Stunde Gehzeit) . Vorbei an der Kreuzkirche und am Weitwanderwegstein führt der Weg durch das „Stille Tal“ nach Aichberg. Dort sorgt der Buschenschank Garber mit Aussichtsturm für angenehme Rast und grandiose Rundblicke. Vorbei an der Höchwirthkapelle und der Aussichtsplattform Buchenberg erreicht der Weg St. Oswald (Pfarrkirche: urk. 1373, erbaut 1728) (2 1/2 Stunden Gehzeit), wo die Entscheidung fällt, dem Weg des „gefangenen Ruß“ in die Wiel (Pfarrkirche 1545) zu folgen (1 1/4 Stunden Gehzeit) oder den Weg über den „Schneiderlipperlgraben“ in die Soboth fortzusetzen. Vorher ist noch eine Stärkung im Grafstüberl oder beim Gasthof Schindler empfehlenswert (17 km ab Wies, 4 1/2 Stunden Gehzeit). Die Soboth mit der Pfarrkirche (urk. 1545, erbaut 1704) bietet ausgezeichnete Gastronomie und weite Ausblicke ins Drautal (3 Stunden Gehzeit). Über den „Maria-Erscheinungsweg“ mit Lourdesgrotte an der Feistritz steigt der Weg über steilen Hochwald zur Waldhanslkeusche hinauf (2 Stunden Gehzeit). Von hier geht es über schattige Wald- und Forstwege in einer guten Stunde zum Laakener Gasthaus Strutz (1 Stunde Gehzeit), wo bei Forelle und gutem Wein alle Mühen vergessen werden (17 km ab Gasthof Schindler, 6 Stunden Gehzeit). Bei Schnee in den Hochlagen und Hochwasser am Krumbach ist der Weg nicht begehbar.
DR. HANS KLOEPFER – Arzt - Dichter - Mensch
Dr. Hans Kloepfer zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Steiermark. 1867 in Eibiswald geboren, studierte er nach dem Staatsgymnasium in Graz Medizin und wurde 1894 Werksarzt in Köflach. Seit 1902 verheiratet, ist er Vater von 3 Kindern. Der Bezug zur Heimat Eibiswald bleibt immer erhalten, und viele seiner Mundartgedichte im „Joahrlauf“ spielen im Raum Eibiswald. 10 Jahre nach dem „Kainachboden“ erscheint 1922 das Buch „Aus dem Sulmtale“. 1925 wird er Ehrenbürger von Eibiswald. Bedacht mit hohen Auszeichnungen stirbt Dr.Hans Kloepfer 1944 in Köflach.
St.Veit in Altenmarkt urkundlich 1324 gesichert, war bis 1798 Pfarrkirche. Heute ist nur mehr der gotische Chor erhalten, der ganz mit Fresken ausgemalt ist.
Pfarrkirche Maria in Dorn zu Eibiswald. Der Kloepfermarkt Eibiswald ist umgeben von Weingärten und Buschenschänken. Die Pfarrkirche „Maria in Dorn“, auf romanischen und gotischen Grundmauern 1678 erbaut, lädt am 15. August zur Kräutersegnung und am 27. Dezember zur Weinsegnung ein. Im Kloepfermuseum, dem Geburtshaus des Heimatdichters Hans Kloepfer, ist alles über ihn zu erfahren.
Die Kreuzkirche reicht in ihren Anfängen in die Zeit der Kreuzzüge zurück und hat seit 1796 die heutige verkleinerte Form.
Die einstige Eibiswalder Filialkirche St. Oswald erhielt ihr jetziges Aussehen 1728.
St.Katharina in der Wiel ist als gotische Kirche schon 1545 (mit Turm 1572) auch als Eibiswalder Filialkirche genannt.
Die Pfarrkirche St. Jakob in der Soboth ist seit 1545 als Mahrenberger Filialkirche bekannt und wurde nach einem Brand 1704 völlig neu erbaut.
Laaken war bis 1920 Teil der Pfarre Pernitzen mit der Urbanikirche am Scheitel des Gaisbergs (Kozenjak).
Wegpunkte:
1 Bahnhof Wies-Eibiswald
2 Pfarrkirche Eibiswald
3 Kreuzkirche Eibiswald
4 Stilles Tal
5 Buschenschank Garber
6 Aussichtsplattform Buchenberg/St. Oswald
7 Pfarrkirche St. Oswald ob Eibiswald
8 St.Katharina in der Wiel
9 Grafstüberl St. Oswald (ehem. Gemeindehaus)
10 Gasthof Schindler
11 Roschitzhof
12 Pfarrkirche Soboth
13 Waldhanslkeusche, Waldgut Feistritz
14 Gasthaus Strutz, Laaken
Marktplatz, 8551 Wies
eibiswald-wies@schilcherland.at
Vom Marktplatz gehen Sie bis zur Raiffeisenbank, überqueren den Parkplatz und kommen zum Sulmweg (Schautafel). Dem Wegweiser flussaufwärts zur Straße folgend, biegen Sie vor der Brücke rechts ein (Schautafel Burgstall). Sie gehen nun in Richtung St. Veit Kapelle (2), Abstecher empfehlenswert, zum E-Werk Sigl. Nach der Straßenunterquerung gelangen Sie in die „Auen“, Blick auf Auenkapelle (3) und weiter zur Dorfkapelle Vordersdorf (4). Dort biegen Sie links ein (Kapellenwegweiser). Bei der Weggabelung folgen Sie der Glashüttenstraße, Abstecher zu den Hügelgräbern möglich, vorbei an den Gebäuden der ehemaligen Glashütte (Schautafel) zur Abzweigung Wolfgruben.
Ansteigend gelangt man zum Fuchskreuz (5), links weiter zur Pilch-Kapelle (6) und zur Michariapl- Kapelle (7). Auf der Höhenstraße kommen Sie, vorbei am Buschenschank Körbisch-Gartenbauer und Gasthaus Safran-Filatsch, durch den Wald zu einem Holzblockhaus. Dort links abbiegen, aufwärts wandern. Auf dem Plateau (Bankerl) sehr schöner Rundblick über Remschnigg und Radlberg.
Durch den Wald erreichen Sie bald das „Mariazeller- Taferl“. Beim ersten Gehöft, Gutschi vlg. Schatzlseppl, (Kreuz) folgen Sie dem Wegweiser hinunter, durch das Gehöft Leitinger vlg.Schatzl, bis zur Bundesstraße. Über die Gehbrücke gelangen Sie zunächst auf die Kowaldstraße, dann, bei der Abzweigung zum Buschenschank Haring (Einkehrmöglichkeit) auf die Alte Straße mit den Kapellen (8), (9) und (10).
Wandern Sie auf dem Wallfahrerweg weiter zum GH „Schöne Aussicht“, mit Rundblick auf fünf Kapellen bzw. Kirchen: Die Stindlhiasl-Kapelle in Guntschenberg, St. Katharina i. d. Wiel, St. Anna ob Schwanberg, St. Wolfgang bei Hollenegg, St. Veit Kapelle in Altenmarkt, und die Pfarrkirche zum Gegeißelten Heiland, Wies.
10 km
flach und leicht ansteigend
Wald, Wiese, Straße
3 Stunden/Halbtageswanderung
Familienfreundliche Wanderung
Marktplatz, 8551 Wies
eibiswald-wies@schilcherland.at
Ausgehend vom Marktplatz geht es Richtung Unterer Markt. Von dort führt der Weg weiter zur Seltenriegelquelle. Schautafeln entlang des Weges informieren über die Herkunft, die gesundheitliche Bedeutung und die kulinarische Verwendung der Kürbissorten.
Weiter geht es entlang der Weingärten zum Gasthaus Ziegler, vulgo Wirtprimus. Vom Wirtprimus hat man einen wunderschönen Rundblick über das Koralmgebiet. Eventuell mit einem Abstecher zum Anwesen Rothschädl, vulgo Hora in Gaißeregg, auf dem im Herbst die Öl-Kürbiskerne gewaschen, getrocknet und gereinigt werden.
Vom Wirtprimus geht es zur Landesversuchsstation für Spezialkulturen und dann weiter zu den Metallfahnenstangen (Kunstobjekt Blumenwiese). Es lohnt sich ein Abstecher ins Renaissance-Schloss Burgstall mit seinem reizvollen Innenhof zu machen. Vom Schloss geht es zurück zu den Metallfahnenstangen.
Ein Weg führt entlang des Waldes zwischen Obsthainen und Weingärten, dem ehemaligen „Kirchengangweg“, in den Ort zurück. Wunderschöner Blick auf die Wallfahrtskirche „Zum Gegeißelten Heiland auf der Wies“.
Tipp: In der Versuchsstation für Spezialkulturen erwarten den Besucher die duftenden Sinnlichkeiten eines Gartens mit 160 Kleinparzellen zum Schauen und Riechen, zum Kosten und Wohlführen, ein begehbares Kürbis Schaufeld (Juli – Oktober) mit den verschiedensten Arten und Sorten von Speisekürbissen.
7 km, Wald, Wiese, Straße
flach bis leicht ansteigend
1,5 Stunden
Wanderung für die ganze Familie
Oberer Markt 14, 8551 Wies
eibiswald-wies@schilcherland.at
Vom Marktplatz gehen Sie bis zur Raiffeisenbank, danach scharf links abbiegen - wenn Sie den Parkplatz queren kommen Sie zum Einstieg in den Sulmweg. Dem Wegweiser flussaufwärts bis zur Landesstraße folgen. Dort links abbiegen - vor der Brücke die Straße überqueren (Achtung auf den Straßenverkehr!). Danach die Sulm entlang wandern bis zur Brücke wo man die Sulm überquert. Dann scharf rechts abbiegen - bis zum E-Werk Sigl, nach der Brücke links abbiegen und wieder entlang der Sulm gehen. Bei der Bundesstraße den Weg durch die Unterführung nehmen - dort sind Sie bei den Sulmauen angekommen. Danach gemütlich durch die Sulmauen wandern, bis sie zur Dorfstraße in Vordersdorf gelangen. Dort rechts abbiegen, den Gehsteig entlang wandern, nach ca. 200 Meter links zum Feuchtbiotop abbiegen. Nach einigen Metern rechts gehen - auf dem Feldweg entlang zur Landesstraße. Dann links abbiegen - auf dem Gehsteig der Landesstraße entlang. Bei der Brücke die Straße überqueren - Richtung Kogl, nach kurzer Strecke links abbiegen, der Weg ist hier leicht ansteigend - von oben hat man einen schönen Ausblick auf Sankt Pongratzen und die Remschnigg Alm (Landesgrenze zu Slowenien). In der Tiefe hört man das Rauschen der Weißen Sulm. Weiter geht es an Häusern und Weingärten vorbei => ein Abstecher zum Erlebnisweingut Pauritsch oder der Schilcherei/Brennerei Jöbstl ist auf jeden Fall empfehlenswert! Bei der Straßengabelung links zur Landesstraße. Rechts den Gehsteig entlang zum Dorfplatz Wernersdorf. Hier ist eine Besichtigung der Emmauskapelle nach Anmeldung empfehlenswert. (Anmeldung bei Luise Jöbstl: 0664/534 07 77). Der Rückweg nach Wies kann auch auf dem beschilderten Emmauswinzerweg genommen werden.
ca. 7 km
markierter Weg
ca. 2 Stunden
Familienfreundliche Wanderung
Tipp:
Beachten Sie die 12 informativen Schautafeln entlang des Weges, diese beschreiben die Flora & Fauna entlang der Sulm, dem prägenden Fluss der Region.
Marktplatz, 8551 Wies
eibiswald-wies@schilcherland.at
Am Marktplatz Wies beginnt die Wanderung Richtung Oberer Markt. Vor der Bahnübersetzung rechts am Fuße von Schloss Burgstall am Bahnhof vorbei bis zur Bundesstraße (B76). Rechts Richtung Schwanberg, nach 300 m links Richtung Kraß abbiegen. Bis zur Gabelung, dann weiter Richtung Etzendorf (Weg Nr. 5) durch den Wald bergauf.
Nach der Woltl-Kapelle links weiter geht’s an zwei kleinen Teichen vorbei, rechts zum Weingut Garber. Durch den Wald bergwärts rechts halten. Es wird eine Straße erreicht, auf der links bergan halten, bei der nächsten Gabelung geht es links hinunter bis zum Weinbaubetrieb Müller vlg. Kraßhoisl. Hier gibt es die Möglichkeit zur Weinverkostung. (Nach Voranmeldung)
Dem Wanderweg 506 folgend geht es vor der links stehenden Pölzl-Kapelle rechts hinunter nach Vordersdorf; Einkehrmöglichkeit beim Gasthaus Polz. Beim nachbarlichen Gehöft Jauk vlg. Ponsteng gibt es einen sehenswerten Bauerngarten. Hinter dem neuen Feuerwehrhaus beginnt der Sulmweg mit Schautafeln, auf denen Flora und Fauna erklärt werden. Der Sulm entlang geht es flussabwärts bis zur Bundesstraße 76. Auf der B76 kurz rechts halten, dann links weiter in die Kapellenstraße abzweigen.
Die St. Veit-Kapelle, die erstmalig 1324 urkundlich erwähnt wird, birgt schöne spätgotische Fresken. Auf der Landesstraße geht’s zurück zum Marktplatz Wies.
10km, Wald, Wiese, Straße
flach und leicht ansteigend
2,5 - 3 Stunden/Halbtageswanderung
Gemütliche Wanderung
Wielfresen, 8551 Wies
eibiswald-wies@schilcherland.at
Start des Zwei-Elemente-Weges ist beim Ortszentrum Wielfresen (1). Hier haben Sie die Möglichkeit, die Gesteinswelt von Wielfresen zu besichtigen. Die 20 teils tonnenschweren Gesteinsblöcke und –platten stammen alle aus dem Ortsteil Wielfresen und sind anschaulich präsentiert und beschriftet. Stärken können Sie sich hier beim Alpengasthaus Strutz, welches für seine Forellenspezialitäten aus eigenen Gewässern weit und breit bekannt ist. Vom Zentrum gehen Sie in Richtung Löscherkapelle vorbei am Löscherhof. Nach den Hochbeeten geht es links in Richtung Moarsiedlung und dann weiter zur Hulzknechthitt‘n. Auch hier kann man gut speisen, bei einer größeren Wandergruppe wird allerdings um Voranmeldung gebeten.
Am sogenannten Kirchenweg geht es dann zum idyllischen Ort St. Anna ob Schwanberg (2), der sich auf einer Seehöhe von 1034 m befindet. Dann folgen Sie hinter der ehemaligen Volksschule dem Wanderweg Nr. 15 und gehen danach ein Stück entlang der Gemeindestraße. Vor dem Schmuckbauerwirt biegen Sie links ab und marschieren weiter auf dem Schmuckbauerweg, um zum Sulmwasserfall (3)in der Wiel zu gelangen. Der Wasserfall der weißen Sulm begeistert vor allem durch seine einzigartige Form und Schönheit, welche ihm vom Gneis verliehen werden. Wandern Sie über Valenti in Richtung St. Katharina in der Wiel (4) und genießen den herrlichen Weitblick über naturbelassene Landschaften. Im Ortskern können Sie das Denkmal „Da Ruß“ betrachten, welches an das gleichnamige Gedicht von Hans Klöpfer erinnert. Im Kommunikationszentrum Wielfresen und dem dortigen Schulstüberl Rosi haben Sie die Gelegenheit, sich eine Erfrischung zu gönnen.
Auf dem Wielfresner-Weg geht es zurück bis zum Hohlfelsen (5), einem natürlichen Steintor mit einzigartigem Eklogitvorkommen. Einen solchen „Eklogit-Riesen“ kann man in weiterer Folge beim Roffler (6) besichtigen. Dieser Stein der Begegnung symbolisiert den Mittelpunkt der neuen Großgemeinde Wies. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt, dem Ortszentrum Wielfresen.
16 km
Wald, Wiese, Straße
ca. 5,5 Stunden
besonders für geologisch interessierte Wanderer