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Sehenswürdigkeiten

Almhütte Wirtbartl

Wiel 69, 8551 Wies

+43 664 75093348

info@wirtbartl.at

Einfach leben - einfach zufrieden sein mit dem, was da ist - einfach schön!!

Das ist die richtige Einstellung, wenn Sie zur Almhütte Wirtbartl kommen. Dann können Sie schätzen, was mit viel Aufwand und großer Liebe zur Bewirtung unserer Gäste aus der Küche und dem Keller kommt. Setzen Sie sich zur Wirtin in die Stub`m und schauen Sie ihr beim Kochen zu. Und wenn sie Zeit hat, wird gesungen. Ja, so etwas gibt es noch bei uns auf der Koralm!

Seit 1865, als ein gewisser Bartlmä Maritschnegg, ein Gasthaus eröffnete, besteht dieses bis heute ohne Unterbrechung! In früheren Zeiten, wie auch heute, ist Wirtbartl eine wichtige Raststätte für Viehauftreiber, Bergwanderer und Schwammerlsucher, seit letztem Jahr auch für Radfahrer. Mit großem Respekt, Umsicht und Dankbarkeit betreiben die jetzigen Pächter Wirtbartl als Almhütte.

Die Hütte bietet innen Platz für ca. 50 Personen. Neben der Stub`m mit dem gesetzten Herd, der Rauchkuchl mit dem Backofen, wo das Brot vom Wirt selbst gebacken wird, ist der kleine Enzian-Saal das Herzstück der Hütte. Der Name rührt her von der, oberhalb der Almhütte gelegenen Enzianwiese, die meistens ab Mitte Mai in voller Blüte steht.

Verpflegt werden Sie mit ausgezeichneten Selchwaren, natürlich Suppen und selbst gebackenen Brot. Speziell am Wochenende bieten wir Ihnen einen herrlichen Schweinsbraten mit Sauerkraut und Semmelknödel an. Dazu a Glaserl Bier oder Wein - Herz was willst du mehr? Hausgemachte Strudel und Mehlspeisen runden den Genuss ab.

Die Zufahrt ist bis zum Wirtbartl möglich. Die Anfahrt erfolgt von der B76 entweder über Schwanberg - St. Anna ob Schwanberg - Wirtbartl oder über Wies - Wernersdorf -Wielfresen - Wirtbartl. Achten Sie bitte auf die Richtungsschilder.

Wir freuen uns, Sie auf der Koralm begrüßen zu dürfen.

Brennerei Jöbstl

Am Schilcherberg 2, 8551 Wernersdorf

+43 3466 42379

http://www.brennerei-joebstl.at

info@brennerei-joebstl.at

Das Brenngerätemuseum ist im alten Kellerstöckl aus dem Jahre 1865 untergebracht. Im Vorraum wird die geschichtliche Entwicklung des Schnapsbrennens von der Antike bis zur Gegenwart erläutert. Im Museumsraum sehen Sie seltene Exponate, wie Maischebehälter, Brennkessel aus Ton, Kupfer oder Holz bis hin zu einem „Schwarzbrennerkessel“ aus der Nachkriegszeit. Akribisch hat die Brennerin jedes einzelne Stück in den vergangenen Jahrzehnten in der südweststeirischen Grenzregion und Slowenien zusammengetragen…

Hinter den Kulissen: Führung & Verkostung

Von Mai-Oktober

Wann: jeden Freitag um 16:00 Uhr sowie Samstag um 10:30 Uhr

Kosten: € 10,- pro Person

• Führungen durch das Museum „Zum alten Brennkessel“
• Besichtigung der Schau-Brennerei und vom Fasskeller
• Edelbrandverkostung

Kontakt:

Brennerei Waltraud Jöbstl

Am Schilcherberg 2

A-8551 Wernersdorf bei Wies

www.brennerei-joebstl.at

info@brennerei-joebstl.at

T: 03466423701

M: 06642827332

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 9-12 Uhr und 14-18 Uhr

Sonn- und Feiertag nach telefonischer Vereinbarung

Emmauskapelle Wernersdorf

Wernersdorf 70, 8551 Wernersdorf

+43 664 53 40 777

http://wies.graz-seckau.at

gde@wies.at

Die Emmauskapelle in Wernersdorf ist ein sakraler Raum für Heilige Messen, Andachten, Hochzeiten und Taufen. Die architektonische Innengestaltung stammt von DI Christiane Brettschuh. Von Gerald Brettschuh stammen die an die Wände des Sechseckraumes gemalten überlebensgroßen Heiligenfiguren, sowie das schwebende Kreuz in der Mitte des Raumes.

Die Namensgebung der Kapelle basiert auf dem Emmausevangelium, in welchem der auferstandene Jesus zwei von Jerusalem nach Emmaus pilgernden Jüngern erscheint. Die Kapelle ist jeden Ostermontag Ziel des Emmaus-Ganges, einer Sternwanderung in den frühen Morgenstunden und am 27.12. das alljährliche Ziel der Emmaus-Wanderung mit der anschließenden Johannesweinsegnung in der Kapelle gemeinsam mit den ortsansässigen Emmauswinzern.

Erlebnis - Bergbaumuseum

Steyeregg 4a
8551 Wies

0650 34 56 006

Das Museum zum Anfassen - Informativ und erlebnisreich: Per Knopfdruck kann man das Bohrgerät des Bergmannes betätigen oder die Schaufelbewegung eines Grubenarbeiters nachvollziehen. Ausgestattet mit Werkzeug und Geleuchtung und dazu passend die musikalische Untermalung "Über und unter Tage". Angeschlossen finden Sie zum Andenken an die ehemaligen Bergleute die Kapelle "Zum Heiligen Erlöser". Besichtigungen nach telefonischer Vereinbarung - auf Wunsch mit Führung.

Ansprechpersonen:

Herr Gerfried Schmidt, Tel.Nr. 06503456006, E-Mail gerfriedschmidt@gmx.at

Herr Werner Schuster, Tel.Nr. 06641351370, E-Mail werner.schuster62@gmail.com

Eintritt pro Person: EUR 2,50; bei Gruppen ab 10 Pers. EUR 2,00; Kinder zahlen EUR 1,00.

E-Mail: gde@wies.at

Erlebnis-Bergbaumuseum Limberg

Steyeregg 4a, 8551 Wies

+43 05 03465 100

gde@wies.at

Nach dem Motto "Mit Werkzeug und Geleucht und musikalischer Untermalung" erhalten Eltern und Kinder im Erlebnis-Bergbaumuseum in Limberg bei Wies einen Einblick in die Welt der Bergmänner, ihr Werkzeug und das Geleucht mit musikalischer Untermalung "Über und unter Tage" in dem informativen Museum. Im nachgebauten Stollen kann erlebt werden, wie eng und finster die Arbeit damals unter Tage war.

Per Knopfdruck setzt sich das Bohrgerät des Bergmannes in Bewegung und die Schaufelbewegungen eines Grubenarbeiters werden nachvollzogen. An das Erlebnis-Bergbaumuseum ist die Kapelle "Zum Heiligen Erlöser" als Andenken an die ehemaligen Bergleute angeschlossen.

Eintritt pro Person:

EUR 2,50

bei Gruppen ab 10 Pers. EUR 2,00

Kinder zahlen EUR 1,00

Heimatarchiv Wies

Oberer Markt 14, 8551 Wies

0664/3909365

gde@wies.at

Auf Initiative von Altbürgermeister OSR Franz Kraus wurde das Heimatarchiv im Dachgeschoss des Rathauses Wies eingerichtet. Mittlerweile wurde es umgesiedelt und befindet sich nun im Dachgeschoss der Mittelschule Wies.

Dort wird die Geschichte von Wies und der Region dokumentiert und präsentiert. Zu besichtigen sind römerzeitliches Fundmaterial von Grabungsarbeiten, Exponate von Mineralien und Gesteinen aus der Region, Bergbaugeräte aus dem ehemaligen Wieser Revier sowie Gläser aus den Glasfabriken, Urkunden und Schriften, alte und neue Ansichten von Wies und diverses Fotomaterial. Besichtigungen sind während der Öffnungszeiten des Gemeindeamtes möglich.

Führungen nur unter Voranmeldung bei Herrn DI Ferdinand Brunner, Tel. 06643909365

Hohlkogel Wielfresen

Unterfresen 43, 8551 Wielfresen

+43 05 03465 100

http://www.wies.at

gde@wies.at

Von der Landesstraße L652 aus erreicht man nach kurzem Aufstieg eine ca. 60 m hohe zerklüftete Felsformation, die österreichweit zu den schönsten Eklogitvorkommen zählt und in Fachkreisen international bekannt ist.

Sie fahren zum Ort Wielfresen, danach Richtung Sankt Oswald auf der L 652, nach dem Gehöft "Reisser" finden Sie auf der rechten Seite eine kleine Ausbuchtung der Straße als Parkmöglichkeit.

Dort ist schon die erste Willkommenstafel zum Eklogit-Hohlfelsen zu sehen. Entlang des Weges, der am Beginn durch eine spektakuläre Steinhöhle führt geben Infotafeln Auskunft über die Entstehung dieser Felsblöcke, die mit angeschliffenen Flächen auch beim Gemeindeplatz im Rahmen der Gesteinswelt Wielfresen ausgestellt sind.

Kirche Sankt Katharina in der Wiel

8551 Wielfresen

+43 3467 80 480

Die Pfarrkirche von Sankt Katharina in der Wiel wurde im 15. Jahrhundert erbaut, die Einrichtung stammt aus dem 17./18. Jahrhundert.

Der Chor ist gotisch und das Langhaus barock gestaltet. Die Turmuhr stammt von Berthold aus dem Jahr 1896 und die Orgel von Carl Billich aus dem Jahr 1876.

Koch Claudia und Markus

Sankt Veit Kapelle

8551 Wies

+43 3465 2317

http://wies.graz-seckau.at/wies/st-veit-kapelle-altenmarkt

gde@wies.at

Die einstige Pfarrkirche St. Veit in Altenmarkt wurde 1799 bis auf den Chor abgetragen. 1967 wurde die Kapelle renoviert.

Bei den Restaurierungsarbeiten wurde eine fast geschlossene Fläche gotischer Fresken aus der Zeit um 1400 im Gewölbe und an den Wänden im Ausmaß von 127 m2 freigelegt.

Weitere Sehenswürdigkeiten der Kapelle sind der Barocke Hochaltar und der Grabstein des Ritters Siegmund v. Eibiswald. Die Kapelle liegt an der Kreuzung von Alte Straße und Kapellenstraße in Altenmarkt bei Wies und ist ein fixer Wegpunkt beim Wander-Themenweg "Kapellenweg". Nähere Infos im Pfarramt Wies und im Infobüro im Lerchhaus in Eibiswald.

Schloss Limberg

Limberg 1, 8541 Schwanberg

+43 664 1273489

http://www.lagerquartier.at

schloss.limberg@aon.at

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schloss Limberg 1244 als eine Burg mit dem Namen „Lindenperch“, auch eine Besiedelung des Areals im ersten Jahrtausend ist wahrscheinlich. Eine wichtige Aufgabe der Anlage am Fuße der Koralpe war die Sicherung des Übergangs nach Kärnten. Bis zum 18. Jahrhundert wechselte das Schloss mehrmalig den Besitzer, danach verkam es immer mehr zu einer Halbruine. Später übernahm die Familie Ortenhofen den Besitz und renovierten den Bau. Johann Ortenhofen verkaufte 1830 das Schloss an den Fürst von Liechtenstein, und danach übernahm das Steirische Jugendhilfswerk das Gebäude und nutzte es als Ferienheim. 1938 wurden die Innenräume modernisiert und dient seither als Pfadfinder- und Erholungsheim. 1960 fand die letzte Außenrenovierung statt und 1977 wurde das Schloss unter Denkmalschutz gestellt. Die gesamte Schlossanlage ist durch die Renovierung gut erhalten und liegt auf einer kleinen Anhöhe von wo aus man einen traumhaften Ausblick über die Südweststeiermark hat. Der Weg zum Schloss führt durch herrliche Wälder, wo im Herbst viele wunderschöne Kastanien reifen. Man erreicht das Schloss direkt von der B76, ca. 1 km nach der Ortsausfahrt Schwanberg Richtung Eibiswald auf der rechten Seite.

Strutz Mühle

Unterfresen 26a, 8551 Wielfresen

+43 3468 304

http://www.alpengasthof-strutz.at

info@alpengasthof-strutz.at

Strutz Mühle – Österreichs schönster Platz 2020

Die Strutz-Mühle ist ein kostbares Kleinod im Tal der weißen Sulm mit einer mehr als 150-jährigen Geschichte. Seit 2006 ist das Kulturgut auch für Besucherinnen und Besucher täglich geöffnet. Als "Müller" führt Peter Fürbass seine Gäste persönlich durch sein Lebenswerk und zeigt, wie bis vor rund 60 Jahren Getreide zu Mehl vermahlen wurde. Es ist eine charmante Zeitreise in das frühere Müller-Handwerk - an allen Ecken und Enden der funktionstüchtigen Mühle spürt man das liebevolle Schaffen des Hausherrn. Das drei Meter hohe Mühlrad, eine mehr als hundert Jahre alte Mini-Getreidewinde, ein traditioneller Schleifstein und die heimelige Backstube begleiten uns vom Getreide bis zum Brotlaib. Antike Werkzeuge zieren die Wände. Die Mehlkästen, die historischen Möbel - fast alles ist aus Holz gefertigt und erinnert an längst vergangene Zeiten. Das Herz der Mühle ist das originale Mühlengetriebe aus dem Jahr 1854. Doch sind es nicht nur dieser Ausflug in die Vergangenheit und die liebenswürdige Gastfreundlichkeit von Peter Fürbass, die diesen Besuch so besonders machen. Die Ruhe und Abgeschiedenheit der Mühle, das leise Plätschern des Schwarzbachs, die herrliche Landschaft mit unzähligen wunderschönen Wander- und Themenwegen laden Groß und Klein zum Energietanken und Verweilen ein. So ist es auch die Kraft des Wassers, die einen ständig umgibt. Über 29 Kilometer schlängelt sich die Weiße Sulm durch die Weiten der Weststeiermark. Bald nach dem Ursprung der Weißen Sulm, etwa zehn Kilometer von der Strutz-Mühle entfernt, tost ein 60 Meter hoher Wasserfall über Felstreppen hinab - ein sehenswertes Naturschauspiel! Ganz in der Nähe befindet sich auch der so genannte "Hohlfelsen" - das einzige Eklogit-Gestein der Steiermark: Eine spektakuläre und gewaltige Felsformation, die man über ein natürliches Steintor erreicht. Und nicht zu vergessen: Die romantische Strutz-Mühle befindet sich im Süden des steirischen Schilcherlands - eine Region, die nicht nur für ihren Wein, sondern vor allem auch für ihre wunderbare Landschaft, Kultur und Kulinarik bekannt ist.

Kulinarik bei der Mühle

Direkt bei der Mühle gibt es gekühlte Getränke täglich von 9-17 Uhr. Der Alpengasthof Strutz verfügt auch über ausreichend Platz für Busgruppen, ist mit dem Auto und zu Fuß in nur wenigen Minuten erreichbar und bietet ausgezeichnete Hausmannskost (RUHETAG Mittwoch).

Unterkunft im Alpengasthof Strutz

Die Familie Fürbass bietet sowohl 3 neuwertige komfortable Doppelzimmer mit Kochmöglichkeit sowie ein Ferienhaus in idyllischer Lage für ca. 10 Personen (ca. 2 Kilometer entfernt von Gasthaus und Mühle).

Ausflugsziele in der Nähe

Folgende Ausflugsziele befinden sich in der Nähe der Strutz-Mühle:

  • Sulmwasserfall (10,6 km)

  • Hohlfelsen/-kogel (4,9 km)

  • Emmauskapelle (2,6 km)

  • Gesteinswelt Wielfresen (1,6 km)

  • Zwei-Elemente Wanderweg - Start/Ziel beim Gemeindeamt in Wielfresen, anspruchsvolle Rundtour, Gehzeit: ca. 6-7 Stunden, Karten beim Gemeindeamt oder im Tourismusbüro bzw. Gasthof erhältlich

Weitere Infos über Übernachtungsmöglichkeiten, Buschenschänken und Gastronomiebetriebe sowie Ausflugsmöglichkeiten der Region finden Sie unter www.schilcherland.at

Busse und Gruppen

Busse und größere Gruppen werden gebeten, sich vorab beim Tourismusbüro oder beim Gasthof anzumelden. Es sollte beim ehemaligen Gemeindeamt im Ort Wielfresen (Unterfresen 24, 8551 Wielfresen) oder direkt beim Alpengasthof Strutz (Unterfresen 26a, 8551 Wielfresen) geparkt und der 600 Meter lange Fußweg zur Mühle genommen werden. (Gehbeeinträchtigte Personen können zur Mühle gebracht werden). Auf Wunsch werden gerne individuelle Tagesprogramme mit verschiedenen weiteren Erlebnis- und Ausflugsmöglichkeiten zusammengestellt.

Sulmwasserfall

Oberfresen 15, 8541 Oberfresen

+43 05 03465 100

http://www.wies.at

gde@wies.at

Der Wasserfall der weissen Sulm verbindet das Quellgebiet der Weissen Sulm mit ihrem Oberlauf. Der Oberlauf der Sulm zwischen Wernersdorf und der Wiel bildet einen Canyon ähnlichen Taleinschnitt mit steilen Talflanken und flacher Flussstrecke. Am Talschluss steigt das Bachbett zunehmend steiler an und bildet zwischen etwa 900 m und 1050 m Seehöhe eine Steilstufe. Hier stürzt die Weisse Sulm über mehrere Felstreppen 150 Höhenmeter steil ab. Besonders eigentümlich ist seine Formenvielfalt an Steintafeln aus Gneis, die von der Wasserfracht poliert und geschliffen werden.
Vor etwa 17 Millionen Jahren erhö̈hten sich die Spannungen in der Erdkruste und ließen das Koralmmassiv empor steigen. Seither sägen die Flü̈sse, vom Rand des Gebirges beginnend und nach Westen fortschreitend, tiefe Täler in den Untergrund. Die Gesteinsformationen der Koralm zeigen verschiedenartige Zusammensetzungen. Struktur und wechselnde Gesteinshärte. Dort wo besonders verwitterungsresistente Gesteinsformationen auftreten, bilden sich Klippen, Felsburgen, Öfen und Steilhänge. Im Bereich des Sulm Wasserfalles bildet ein besonders harter Gneiszug den Untergrund und formt den Sulm- Wasserfall, bei der Hochwasser einen tosenden Katarakt bildet.

Den Sulmwasserfall erreichen Sie wenn Sie Richtung St. Anna fahren bis zum Gasthof Schmuckbauerwirt. Kurz vor dem Gasthof Schmuckbauerwirt nach links Richtung St. Oswald fahren. Nach ca. 600 Metern erreichen Sie eine gelbe Tafel wo der Sulmwasserfallweg beginnt. Am Straßenrand gibt es reichlich Parkmöglichkeiten. Nach ca. 10 Minuten entlang eines schönen Waldweges erreichen Sie den tosenden und faszinierenden Sulmwasserfall, ein Naturschauspiel das seinesgleichen sucht.

Tourismusbüro Wies

Tourismusverband Südsteiermark

Hauptplatz 40, 8530 Deutschlandsberg

0507730

http://www.suedsteiermark.com

office@suedsteiermark.com

  • Ausflugsziele

  • Events

  • Weinmobil

  • Urlaubserlebnisse

  • Verleihservices

Vielfältig & facettenreich - Die Südsteiermark entdecken

Facettenreich präsentiert sich die Südsteiermark. Aktiv auf dem Rad die atemberaubende Landschaft entdecken, Schritt für Schritt die erlebnisreichen Wanderwege erkunden oder die für die Region so typische Kulinarik und den ausgezeichneten Wein schmecken. Nicht zu vergessen: die vielfältig gelebte Kunst & Kultur in der Südsteiermark.

Fazit: Hier schmeckt das Leben in all seinen Bereichen.

Wallfahrtskirche "Zum gegeisselten Heiland auf der Wies"

Marktplatz 1, 8551 Wies

+43 3465 2317

http://wies.graz-seckau.at

wies@graz-seckau.at

Die Pfarrkirche Wies ist weithin als Wallfahrtskirche „zum gegeißelten Heiland auf der Wies“ bekannt.

Der barocke Kirchenraum mit dem prächtigen Deckengemälde der triumphierenden Kirche vom akademischen Maler Toni Hafner gibt uns schon auf Erden einen Vorgeschmack auf das himmlische Jerusalem. Diese und viele weitere Kostbarkeiten sind Anziehungspunkte gerade für junge Menschen, einen kurzen oder längeren Augenblick in der Kirche zu verweilen.

Die Gnadenstatue "Der Gegeißelte Heiland" steht in einer Rundbogennische im Zentrum des Altaraufbaues. Die Lebensgroßen vergoldeten Heiligenfiguren stellen die Gottesmutter Maria, den Hl. Josef sowie die Eltern Marias: die Hl. Anna und den Hl. Joachim, dar.

Ein flammendes Herz mit Dornenkrone, das Herz Jesu, bildet den Abschluß des dreistufigen Altaraufbaues.

WIP - Erlebnisbad Wernersdorf

Wernersdorf 70a, 8551 Wies

0676/4230803

pavelcova.laura@yahoo.at

Öffnungszeiten ab Freitag, 23. Mai 2025:

Täglicher Betrieb von 09.00 bis 20.00 Uhr

Eintrittspreise 2025:

Tagespreise:

  • Erwachsene € 4,50

  • Kinder (6 - 15 Jahre) € 2,50

  • Lehrlinge, Berufsschüler, Studenten € 3,50

  • Gruppen ab 10 Personen € 2,50

  • Vormittagskassa € 2,50

  • Kinder bis 6 Jahre gratis

Ermäßigter Tageskartenpreis ab 15:00 Uhr:

  • Erwachsene € 2,50

  • Kinder (6 - 15 Jahre) € 1,50

  • Lehrlinge, Berufsschüler, Studenten € 2,00

Saisonkarten:

  • Kinder (6 – 15 Jahre) € 30,00

  • Erwachsene € 50,00

  • Lehrlinge, Berufsschüler, Studenten € 40,00

  • Ehepaar/Lebensgemeinschaft € 90,00

  • Familien (2 Erw.+ 1 Kind) € 105,00
    jedes weitere Kind + € 20,00

  • Sonnenschirm pro Tag € 3,00

  • Sonnenliege pro Tag € 5,00

  • Sessel pro Tag € 2,00

Das WIP Erlebnisbad Wernersdorf bietet Folgendes:

  • solarbeheizt

  • Kinderbecken (Blickfeld vom Bistro)

  • übersichtlich und familienfreundlich gestalteter Spielplatz

  • Schaukelgrotte, Bodenblubber, Massagesitzbank, Breitspeier

  • zwei Schwimmbahnen

  • Entspannung im Bistro